Angebote von Kulturschaffenden für Schulen

Hermann Weiskopf

6020 Innsbruck
Tirol

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Kunstsparte(n): Film+Video

Angebote

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  Film+Video | ab 14 Jahre
Hermann Weiskopf: "Der Doku-Film - das Gedächtnis in Ton und Bild für Generationen bewahren!"
Die Schrecken der nationalsozialistischen Zeit haben unser Verständnis für Demokratie und Toleranz wie kein zweites historisches Ereignis geprägt. Nach über 70 Jahren und 2-3 Generationen rücken die ...

Über mich
Als Film-Regisseur habe ich mich in den letzten Jahren auf das Erzählen von dramatischen Gegebenheiten aus der nationalsozialistischen Zeit mit lokalem Bezug konzentriert und spezialisiert. "Das Erzählen des unmittelbar in der Nähe geschehenen Unrechts und dessen Auswirkungen und Spuren", über die ganz großen allgemeinen Themen der nationalsozialistischen Aufarbeitung hinaus, hat sich als besonders geeignet erwiesen, die Menschen vermehrt dazu zu bringen, sich mit der Vergangenheit ihres ureigenen Umfeldes auseinanderzusetzen.
Interessanter Weise haben gerade diese so lokalen Gegebenheiten auch überregionales Interesse geweckt.


Kurzbiografie
Als Schauspieler:
- hat in ca. 50 hauptsächlich italienischen Filmen als Schauspieler mitgewirkt, u.a. unter der Regie von Federico Fellini, Franco Zeffirelli, Mario Monicelli, Tinto Brass...

Regiearbeiten Kurz- und Spielfilme (Dokudramen):

„Meine Tante Lydia“ – 2008 eine AVG Produktion, Länge 37 min.
offizieller Beitrag im Wettbewerb des Internationales Filmfestival Mailand 2008, Intern. Filmfestival Lessinia 2009, Intern. Filmvestival Pyongyang 2010, Intern. Filmfestival der Nationen in Ebensee 2010 – Gewinn des Bronzenen Bären

„Zersplitterte Nacht – 9. November 1938, als die Nacht am kältesten war“ –
2013 eine AVG Produktion, Länge 87 min, Filmfestival of Tolerance in Zagreb 2014, eingeladen von Branko Lustig, dem Oscar prämierten Produzenten von Schindler’s List und Gladiator, Winner „Honorable Mention Award 2014“ bei den International Film Awards Berlin.

„Die Zeitzeugen – Warum wir erzählen...“ –
2015 eine AVG Filmproduktion e.U., Länge 22 min.


Referenzprojekte
Das Dokudrama “Meine Tante Lydia” wurde bereits an zahlreichen Schulen erfolgreich vorgeführt, analysiert und diskutiert:

Lydia, die 1938 nach dem Anschluss Österreichs an Deutschland erfährt, Vierteljüdin zu sein, versucht während des Naziregimes ein erfülltes Leben zu führen, indem sie an die große Liebe glaubt.(Interviewsequenzen der Zeitzeugin Lydia, Archivmaterial und inszenierte Szenen)
Weitere Schulvorführungen:
„Zersplitterte Nacht – 9. November 1938, als die Nacht am kältesten war …“ die wahre Geschichte des Ing. Richard Berger, dem Vorstand der israelitischen Kultusgemeinde Innsbruck, der von den Nazis in der „Reichspogromnacht 1938“ brutal ermordet wurde.
"Die Zeitzeugen - warum wir erzählen" - Richard Benson, der in London lebt und Enkel eines Innsbrucker Holocaust-Opfers ist, macht sich auf den Weg zu einem Road Trip durch Israel, auf der Suche nach Antworten auf die Frage „Macht es überhaupt noch Sinn, von der nationalsozialistischen Zeit zu erzählen?“.


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